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Tanja     29 August 2010 19:37 |
Ich habe heute erst den Eintrag und die so sehr erschreckenden Bilder von der "namenlosen Hündin" gesehen.... mir fehlen bei solch einem Anblick einfach die Worte und Tränen sind nicht zu stillen.
Der Mensch ist die Grösste Bestie auf Erden.
Ich bewundere die Menschen die sich für solch arme Kreaturen selbstlos einsetzen und so ein Kampf gegen die "Windmühlen" der menschlichen Grausamkeit kämpfen. Ich bewundere Euch, weiter so.
Ich selbst hatte vor nunmehr 14 Jahren eine einäugige Hündin aus Thailand mitgebracht.Sie lebt glücklich und zufrieden bis heute an meiner Seite...und glaubt mir, die Thailänder sind auch nicht besser als die Griechen!!!!
Tanja

Inge Wiemers     28 August 2010 14:48 | Bergisch Gladbach
Liebe Frau Wrobel, habe Sie am 27.08.10 am Flughafen Heraklion mit einem kleinen Hund, der das Bein gebrochen hatte,gesehen. Wir hatten auch unter Tränen ein paar Worte zusammen gesprochen. Ich ziehe ehrfurchtsvoll den Hut vor Ihnen. Bin ab Januar in Frührente und werde Sie dann besuchen. Es wäre mir eine Ehre Ihnen ein paar Tage oder Wochen helfen zu können.

D. S.     23 August 2010 09:49 |
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Ich bewundere Ihre Arbeit wirklich sehr. Vor allem da ich selbst ein Tier aus Zypern habe, dass ohne unsere Hilfe wohl schon längst den Tod gefunden hätte... :(

Kurz gesagt: Weiter so! :)

Anne Kreilos     22 August 2010 18:42 | 78073 Bad Dürrheim
Liebe Frau Wrobel,

Caspar hat mich gefunden....!
Durch Zufall erfuhr ich, dass am Samstag hier in Bad Dürrheim ein Transport mit Hunden und Katzen aus Griechenland Zwischenstopp macht. Mein Nachbar, der in Ihrem Verein engagiert ist, fragte mich, ob ich nicht mitfahren und beim Spazierenführen helfen möchte.
Eigentlich wollte ich an diesem Tag ins Tierheim Colmar fahren, da ich auf der Suche nach einem Zweithund zu meiner Dogge Eve war. Das verschob ich auf den Nachmittag und fuhr mit auf den Hof, auf dem Tiere Zwischenstopp machten und sich in Pferdeboxen und einer großen Halle die Beine vertreten konnten.
Und da war Caspar:
inmitten einer Meute bellender Hunde gelassen mit dem Schwanz wedelnd und freundliche Nasenstupser verteilend...ich dachte, er sei ein älterer Hund, weil er so "weise", so in sich ruhend wirkte...
Ich durfte ihn ein bißchen spazieren laufen und trotz seiner Zurückhaltung vermittelte er Ruhe und Gelassenheit...

Jetzt ist er hier bei mir - meine Dogge und die Kinder sind entzückt und er taut immer mehr auf. Bällchen spielen im Garten liebt er, unsere zwei Katzen hat er bereits ausgiebig beschnüffelt und er kommt inzwischen freudig angelaufen, wenn ich ihn rufe....
Liebe Frau Wrobel, ich denke, wir haben unseren Hund gefunden und er uns!
Herzlichen Dank für alles, was Sie für ihn bereits getan haben.

Wissen Sie mehr über seine Vergangenheit? Wie haben Sie ihn bei sich erlebt? Wo kommt er genau her? Uns würde es sehr interessieren, mehr über sein Leben zu erfahren, es wäre toll, wenn Sie uns weiterhelfen könnten.
Ich werde Sie auf jeden Fall auf den Laufenden halten, wie es Caspar geht.

Es grüsst Sie ganz herzlich aus Bad Dürrheim

Anne Kreilos mit Caspar

Ryanne Blinn     20 August 2010 11:59 | Schwalbach
Hallo Silke,
Wir haben heute deinen Beitrag im ZDF gesehen.
Es treibt mir jedes Mal die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, wie grausam die Griechen doch sind.
Wir versuchen auch, dir so viel Hilfe wie möglich zu schicken, indem wir jedem Bekannten, der dort Urlaub macht, deine Telefonnummer geben und sie sollen sich doch bitte bei dir melden. Dem letzten Bekannten hat das Schicksal ja einen kleinen schwarzen Hund beschert, dem es jetzt sehr gut geht :-)
Übrigens deine zwei ehemaligen Schützlingen Elenie und Emily geht es gut. Sie herrschen im Haus, wie es einer Katze zusteht :-)

Viele Liebe Grüße
Familie Blinn + Katzen


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